Damit unserem Baby auch in der Badewanne nicht langweilig wird, gibt es natürlich auch rund um das Thema Badespielzeug ein weites Feld an Möglichkeiten, das kaum überschaubar ist. Vorerst sind es übergroße farbenfrohe Schwimmfiguren, die das Baby leicht fassen kann, mit denen es planschen kann, ohne sich selbst daran zu verletzten oder dieses Badespielzeug gar zu verschlucken. Dann gibt es Badespielzeug, welches man aufziehen kann, Delfine oder Frösche, alle mit lustigen Gesichtern, damit sich das Baby gerne wieder in die Badewanne setzen lässt. Sogar Spielbadesitze gibt es, in denen man das Badespielzeug in unmittelbare Nähe des Babys bringen kann, ohne dass das Baby im Spielübereifer mit dem Kopf ins Wasser fallen kann. Da wird Babyspielzeug untergetaucht und losgelassen und mit neugierigen Augen betrachtet, was da so rundherum passiert. Dabei lernt das Baby zu reagieren und trainiert die Geschicklichkeit seiner Finger. Auch bunte Becher, die man füllen und wieder ausleeren kann, genauso wie Wasserspiele, die lenken unser Baby ab und ziehen es in seinen Bann. Es gibt auch Wasserfiguren mit eingebautem Thermometer, der uns Eltern vor zu hoher Badewassertemperatur warnt.
Weiche Kunststofffiguren mit Löchern, die man mit Wasser füllen kann und die dann wenn man sie zusammendrückt wie eine Wasserpistole reagieren, sie sehen meist wie Fische aus und machen so aus der notwendigen Körperpflege für unser Baby das Baden zu einem Erlebnis, so dass es dann oft gar nicht mehr aus dem Wasser heraus will. „Schrumpelige“ Finger und zwei müde Augen zeigen dann aber, dass es Zeit wird, den „Action-Ort“ Badezimmer oder Badewanne doch wieder verlassen zu müssen. Auch für uns Eltern sind diese Erlebnisse im Badezimmer dann denn doch auch ein schmunzeln wert, denn meist endet es damit, dass das Badezimmer einem Schlachtfeld gleicht. Alles ist nass und wohin mit dem vielen Badespielzeug? Dafür gibt es eigene Aufbewahrungsnetze, damit nichts verloren geht und alles griffbereit ist für das nächste Badezimmerabenteuer.