Wenn der Sommer lacht und wir mit unseren Babys ins Schwimmbad gehen wollen, sie aber noch Windeln tragen, dann kann es mitunter zu Problemen kommen, denn die Leute im Schwimmbad wollen ja nicht, dass unsere Kinder das Wasser im Schwimmbecken verunreinigen. Für solche Situationen gibt es Babybadehosen in unterschiedlichster Ausführung. Einerseits gibt es „normale“ Babybadehosen, die eben unserem Baby über eine herkömmliche Windel angezogen wird. Damit schauen sie zwar besser aus als nur mit Windel, jedoch wird sich die normale Windel mit Wasser und Luft ansaugen und dann kann es vorkommen, dass sich unser Baby aufreibt. Wenn wir uns und unserem Baby etwas Ideales gönnen wollen, dann sollten wir zu echten Babybadehosen greifen. Diese gibt es in Slip-Form mit integrierter Windel – eigentlich einer Schutzfolie. Diese Schutzfolie und die Gummizüge am Bauch und an den Beinausschnitten verhindern, dass das Badewasser verunreinigt wird. Soll unser Baby noch cooler aussehen, dann gibt es diese Babybadehosen auch noch in Shorts-Form mit integrierter Hygienefolie.
Auch „mitwachsende“ Babybadehosen gibt es auf dem Markt. Diese haben einen Klettverschluss und zusätzliche Bänder am Bund, damit man sie an die optimale Größe unserer Kinder anpassen kann. Meist kann man diese auch bei 30 Grad in der Waschmaschine waschen und da sie schnell trocknen, kann man sie sehr schnell wieder verwenden. Wer sich das Windelwaschen nicht antun möchte, auch dafür gibt es etwas Geeignetes auf dem Markt – die Babybadehose-Wegwerfwindel. Eines haben diese Badehosen gemeinsam – sie werden von unseren Babys gerne getragen, denn sie sind leicht und schränken ihre Bewegungsfreiheit nicht ein. Da es bei kleinen Größen für Mädchen oftmals schwer ist, einen Badeanzug zu finden, eignen sich diese Babybadehosen somit sowohl für Mädchen als auch für Buben gleichermaßen.